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Philipp J. Schmerold war als Jugendlicher im harten Kern der rechtsextremen Skinhead-Szene. Sein Leben war von Hass und Gewalt geprägt. Er trug die Marke des erbarmungslosen jungen Skinheads und Schläger. Seine Zukunft sah düster aus, er sollte hinter Gitter. Durch die Liebe und Kraft Gottes erlebte er eine tiefe und nachhaltige Transformation. Wie er aus der tiefen Prägung der Skinhead-Szene aussteigen konnte und ein Freund Gottes wurde, das und mehr in unserem Interview mit Philipp Schmerold.
Christine Hauke, wohnhaft in Deutschland. Die abenteuerlustige Missionarin, bereiste als «glücklichster Single der Welt» fast 20 Jahre lang viele Länder, um den Menschen durch Worte und Taten Gottes bedingungslose Liebe nahezubringen.
J. Baptist Deuber aus Weismein (Deutschland) legt eine Musterkarriere hin: Bankkaufmann, Prokurist und Firmenkundenberater, Bankvorstand, kaufmännischer Geschäftsführer eines Industrieunternehmens und letztendlich selbstständiger Finanzberater mit eigenem Büro.
Jeden 1. Samstag im Monat strömen ganze Scharen von Menschen in die Räumlichkeiten des CZW - Christliches Zentrum Wiesbaden. Der Grund ist der monatliche Heilungsgottesdienst. Für den Leiter und Pastor Andreas Herrmann steht fest, dass die Heilungswunder bei uns in Europa zunehmen. Lassen Sie sich durch diesen Beitrag ermutigen.
Jürg Pulver aus Heimberg, Kanton Bern (Schweiz), ist am 19. Dezember 2012 mit einem Arbeitskollegen unterwegs, um eine Photovoltaikanlage (PVA) auf einem Flachdach zu montieren. Aus unerklärlichen Gründen stürzt er aus 3 Meter Höhe und prallt auf dem Hinterkopf auf. Dabei zieht er sich schwere Verletzungen zu: mehrfacher Schädelbruch und schweres Hirntrauma.
Die Ehe von Heidi und Willi Meier aus Buch am Irchel, Kanton Zürich, stand vor dem Aus. Willi hatte seine Frau und die vier Kinder verlassen. Die Scheidung war eingeleitet. Um die letzten Details miteinander zu besprechen, trafen sie sich an einem neutralen Ort.
Im August 2016 tritt bei Guido Berger, wohnhaft in Büren bei Liestal (Schweiz), Schüttelfrost auf, gefolgt von hohem Fieber. Das linke Unterbein ist leicht gerötet. Die anschliessende medizinische Diagnose ergibt, dass es sich um eine Wundrose handelt, auch Rotlauf genannt (akute Hautinfektion). Sein Zustand wurde nicht besser, sondern verschlechterte sich im Spital zusehends. Das Bein wurde steinhart. 13 Nächte war nicht an Schlaf zu denken, so stark waren die Schmerzen. Man sogar zog eine Beinamputation in Betracht. Eine harte Zeit auch für seine Frau Maja. Doch eine Begegnung mit Jesus im Spitalzimmer veränderte alles, Guido wird geheilt! Kontaktaufnahme mit Guido Berger
Bernhard Dura aus Chur (Schweiz) hätte auf Rat des Arztes abgetrieben werden sollen, die Gefahr eines vierten Kaiserschnitts sei zu gross. Die Mutter entschied sich für das Leben. Als Schweizer Gardist wird Bernhard in seiner Freizeit beim Schwimmen im Meer rausgetrieben. Todesangst kommt auf. Bernhard fragt sich: Wohin komme ich, wenn ich jetzt sterbe? Für ihn ist es ein Wunder, dass ein Boot auftaucht und er gerettet wird. Seine dritte und wichtigste Rettung ist seine Hinwendung zu Jesus Christus. Jetzt weiss er: Ich bin angekommen, bin aus Gnade gerettet für die Ewigkeit.
Daniel Müller, pensionierter Unternehmer aus der Schweiz, erfährt ganz persönlich die Bedeutung von „Geben ist seliger denn Nehmen“. Als überzeugter Christ ist es sein Wunsch, dass noch viele Menschen diese Erfahrung auch machen dürfen, gemäss den Bibelworten aus Maleachi 3,10: „Bringt den kompletten zehnten Teil eurer Ernte ins Vorratshaus, damit es in meinem Tempel genügend Nahrung gibt. Stellt mich doch damit auf die Probe“, spricht der allmächtige Herr, „ob ich nicht die Fenster des Himmels für euch öffnen und euch mit unzähligen Segnungen überschütten werde!“ 2. Korinther 9,6-7: Denkt daran: Ein Bauer, der nur wenig Samen aussät, wird auch nur eine kleine Ernte einbringen. Wer aber viel sät, wird auch viel ernten. Jeder von euch muss selbst entscheiden, wie viel er geben möchte. Gebt jedoch nicht widerwillig oder unter Zwang, denn Gott liebt den Menschen, der gerne gibt.
Bei Walter Schönwetter aus Winterthur, Kanton Zürich, wird im Mai 2013 Dickdarmkrebs diagnostiziert. Der Dickdarm wird entfernt. Im November 2013 wird Krebs in der Galle und der Leber (Verästelungen der Leber) diagnostiziert. Die Ärzte tun ihr Bestes, doch die Chemotherapie bringt nicht den gewünschten Erfolg, es kommt zu Ausweitungen im Bauchraum. In diesen grossen Herausforderungen erfährt Walter Schönwetter einen grossen Frieden. Angst vor dem Tod hat er nicht. Er setzt sein Vertrauen auf Jesus Christus, unabhängig von einer körperlichen Heilung. Für ihn ist das grösste Wunder, eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus zu haben.
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